Haerbin – Mohe, Heilongjiang, Oktober 2006
Posted on 29/10/2006 by ansgarbaumert
Ich fahre nach Haerbin und von dort weiter nach Nordosten bis nach Mohe. Werde im Zug von einem vielleicht 12jährigen Mädchen angesprochen und von ihrer Familie für ein paar Tage später zum Essen eingeladen.
Mohe ist die nördlichste Stadt Chinas und es ist auch die kälteste: In den 60ger Jahren wurden hier minus 62 Grad gemessen. Als ich einem Bauern stolz erzähle, dass es in Changchun auch manchmal minus 20 Grad gibt, sagt er, dass er bei minus 20 noch nicht einmal seinen Wintermantel anzieht, sondern erst bei minus 30. Und dass er bei minus 40 Zuhause bleibt.
Ich tue mich mit zwei chinesischen Studentinnen zusammen, wir fahren zum nördlichsten Haus Chinas, die Mädchen sind nett, aber aber das nördlichste Haus Chinas ist eine Touristenfalle der schlimmsten Sorte.
Hier gibt es die Mode, das die Leute in ihren Häusern alles blau anstreichen.




















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